Investitionen |
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Immaterielle Vermögensgegenstände |
16,2 |
16,0 |
0,2 |
1,3 |
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Sachanlagen |
302,9 |
284,9 |
18,0 |
6,3 |
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Finanzanlagen |
49,1 |
92,9 |
-43,8 |
-47,1 |
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Gesamt |
368,2 |
393,8 |
-25,6 |
-6,5 |
Wien Energie tätigte im Geschäftsjahr 2008/2009 Investitionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als 368,2 Mio. EUR. Die Investitionen in Sachanlagen wurden um 6,3 Prozent bzw. 18 Mio. EUR auf 303 Mio. EUR erhöht. Hauptverantwortlich für diesen Anstieg sind die Investitionsausgaben für den Ausbau der Fernwärme, wofür im Vorjahresvergleich um rund 28 Mio. EUR mehr verwendet wurde. In Summe lagen die Schwerpunkte der Investitionstätigkeit wie in den Vorjahren im Erzeugungs- und Netzbereich. Der Rückgang der Finanzanlageninvestitionen ist im Wesentlichen auf geringere Investitionen in Wertpapieren und niedrigere Investitionen in Beteiligungen und Ausleihungen zurückzuführen.

Der Vergleich der Abschreibungen mit den Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände veranschaulicht, dass Wien Energie deutlich mehr investiert, als die bestehenden Anlagen jährlich an Wert verlieren: Abschreibungen von 237 Mio. EUR stehen Investitionen von 319 Mio. EUR gegenüber.
Investitionskennzahlen |
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CAPEX-Ratio1) |
12,8 |
13,3 |
-0,5 |
-3,7 |
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Innenfinanzierungsquote2) |
78,4 |
50,9 |
27,5 |
54,0 |
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Die CAPEX-Ratio ging im Berichtsjahr leicht von 13,3 Prozent auf 12,8 Prozent zurück, da die Umsatzerlöse stärker anstiegen als die Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und in Sachanlagen. Mit dem operativen Cash Flow von rund 289 Mio. EUR kann Wien Energie 78,4 Prozent der Investitionen aus eigenen Mitteln decken.
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