Kurzfassung Bilanz |
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Anlagevermögen |
3.742,7 |
3.661,6 |
81,1 |
2,2 |
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Umlaufvermögen |
635,0 |
671,7 |
-36,6 |
-5,5 |
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Aktive Rechnungsabgrenzung |
464,9 |
501,2 |
-36,3 |
-7,2 |
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Summe Aktiva |
4.842,6 |
4.834,4 |
8,2 |
0,2 |
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Eigenkapital |
1.340,8 |
1.264,5 |
76,3 |
6,0 |
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Langfristiges Fremdkapital |
2.826,2 |
2.848,0 |
-21,8 |
-0,8 |
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Kurzfristiges Fremdkapital |
675,6 |
721,9 |
-46,3 |
-6,4 |
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Summe Passiva |
4.842,6 |
4.834,4 |
8,2 |
0,2 |
Die Bilanzsumme von Wien Energie beläuft sich zum Stichtag 30.9.2009 auf 4.843 Mio. EUR und erreicht damit das Vorjahresniveau. Der Wert des Anlagevermögens stieg im Berichtsjahr vorwiegend investitionsbedingt um rund 2 Prozent bzw. 81 Mio. EUR. Die Schwerpunkte bildeten Investitionen der Bereiche Erzeugung und Netze. Mit 73 Prozent bilden die Sachanlagen die größte Position des Anlagevermögens; rund 23 Prozent entfallen auf die Finanzanlagen. Unter dieser Position werden die langfristigen Finanzmittelveranlagungen bilanziert, die in eigenen Wertpapierfonds zusammengefasst sind und im Wesentlichen der Deckung von Pensionsverpflichtungen dienen.
Der Wert des Umlaufvermögens reduzierte sich gegenüber dem Vorjahresstichtag um 37 Mio. EUR auf 635 Mio. EUR. Diese Entwicklung ist vor allem auf den Stand der liquiden Mittel zurückzuführen, der von 211 Mio. EUR auf 177 Mio. EUR reduziert wurde.
Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind im Wesentlichen noch nicht ergebniswirksam erfasste Unterschiedsbeträge der Pensionsrückstellungen enthalten, die jährlich verringert werden und zum Stichtag 316 Mio. EUR betragen.
Das positive Ergebnis des Geschäftsjahres 2008/2009 sowie die Gewinnthesaurierung des Vorjahres unter Berücksichtigung der Ausschüttung einer Dividende an den Wiener Stadtwerke Konzern führten zu einer Erhöhung des Eigenkapitals um rund 6 Prozent auf 1.341 Mio. EUR.
Das langfristige Fremdkapital umfasst vor allem die Pensionsrückstellungen, Baukosten- und Investitionszuschüsse sowie langfristige Kreditverbindlichkeiten. Mit 2.017 Mio. EUR bilden die Pensionsrückstellungen die größte Position. Aufgrund des Zuweisungsgesetzes muss Wien Energie der Gemeinde Wien die Pensionsaufwendungen für die ihr zugewiesenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ersetzen. Daraus leitet sich eine mittelbare Pensionsverpflichtung ab, die den Fremdkapitalanteil von Wien Energie deutlich erhöht. Die Eigenkapitalquote liegt mit knapp 28 Prozent über dem Vorjahresvergleichswert. Gegenüber dem Vorjahr wurde das langfristige Fremdkapital um 22 Mio. EUR auf 2.826 Mio. EUR gesenkt.
Das kurzfristige Fremdkapital betrug zum Bilanzstichtag 676 Mio. EUR und lag damit um 46 Mio. EUR unter dem Niveau des Vorjahres.
Bilanzkennzahlen |
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Eigenkapitalquote1) |
27,7 |
26,2 |
1,5 |
5,9 |
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Anlagendeckung2) |
108,7 |
109,8 |
-1,0 |
-0,9 |
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Die Anlagendeckung weist weiterhin eine langfristige Finanzierung des Anlagevermögens von mehr als 100 Prozent auf.
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